Archive for Juni, 2010

So schnell kann’s gehen


2010
06.18

Ja ich denke doch mal, jeder hat das Spiel heute gesehen. Ich weiß, es ist traurig und die Enttäuschung ist groß. Aber hey, dann schlagen wir halt Ghana am Mittwoch.

Ich finde es nur sehr erstaunlich, was in der letzten Woche abging. Die Deutschen wurden hochgejubelt und ich seh morgen schon die Schlagzeile in der Bild-Zeitung. Naja, das haben wir nun davon. Egal, wo du heut’zutage hingehst, alles dreht sich nur um Fußball. Jeder redet nur noch darüber. Im Zug werden nach jedem Spiel die Ergebnisse (weiterlesen …)

WM 2010 – Rückblick 1. Runde


2010
06.16

So, nachdem das Spiel Südafrika – Uruguay nicht so spannend ist, werde ich nun ein wenig über die gesamte WM philosophieren.

Wenn man jetzt die letzte Woche betrachtet, dann stellt man recht schnell, aber auch überraschend, fest, dass die Deutschen den attraktivsten Fussball gespielt haben – bis jetzt. Die restlichen Mannschaften von England über die Niederlande bis hin zu Spanien, waren eher entäuschend.

Wie schon üblich hat England ein Torwart-Problem, woran das jetzt liegt, daran scheiden sich die Geister. Meine Theorie ist, dass sie sich das alles selbst einreden. Dem Torwart wird ja schon vorher eingetrichtet, (weiterlesen …)

Touristische Anfragen


2010
06.13

Bei einem Tourismusverband bekommt man schon so einige lustige Anfragen zugeschickt. Besonders lustig sind Anfragen von unseren lieben orangenen Nachbarn.

Sie versuchen sich in Deutsch (das ist ja schon mal schön, davon könnten sich unsere französischen Nachbarn gerne eine Scheibe abschneiden) und benutzen dabei oftmals lustige Formulierungen, wie z. B “Sehr angenehme Damen und Herren”.

Solang man einigermaßen versteht, was Sie für Wünsche haben, ist das alles aber noch in Ordnung. Schwierig wird’s dann, wenn Sie einem etwas schreiben, aber nicht klar ausdrücken, was sie wollen.
Oftmals gibt es dann auch Anrufe aus Great Britain, die sind einfach so dreist, dass sie davon ausgehen: „Ach, der an der anderen Leitung kann sicher Englisch sprechen“ und wenn man dann erstmal bejaht, dass man Englisch spricht, dann legen sie los. Ohne Punkt und Komma… bis sie feststellen, dass ich eindeutig die falsche Ansprechpartnerin bin, dann können Sie Ihren ganzen Text nochmals sagen. Aber immerhin entschuldigen sich die meisten, dass Sie leider kein Deutsch können. Das ist ja schon mal etwas.

Aber ist es denn zu viel verlangt ein paar Brocken einer Sprache zu sprechen mit der man aus beruflichen Gründen einfach des Öfteren in Kontakt kommt? Meinetwegen auch nur der Satz, dass sie kein Deutsch können und ob man vielleicht Englisch sprechen könne. Hoffentlich lesen das hier ein paar Amerikaner, Engländer oder Franzosen.